Grosses Tun

Nur wenn du in deinem
Leben aller Wahrheit ins
Auge blickst und Mut fasst,
kannst du dir selbst helfen,
etwas Grosses im Leben
erreichen, etwas leisten,
dich selbst werden und
dich verwirklichen.
SSSC, 24. Januar 2016
17.24 h, Billy

Tugend

Tugend entspricht einer
ethischen Kraft, die sich
danach ausrichtet, das
Leben in korrekter und
rechtschaffener sowie in
einer Weise zu führen,
die untadelig und gut ist.
SSSC, 21. Dezember 2013,
00.04 h, Billy

Unfair sein

Ein Mensch, der keine
Freunde hat, sagt, dass
andere hart und unfair
zu ihm seien, wobei er
jedoch zu ihnen und zu
sich selbst unfair ist.
SSSC, 29. Mai 2011, 00.48 h Billy

Ein gedeihender Mensch zu sein, das mag für manchen seltsam klingen, doch wenn das ‹Gedeihen› in den Wert des Wortes umgesetzt wird, wie er ursprünglich existierte, nämlich ‹Segen› resp. ein gesegneter Mensch zu sein, dann wird das Ganze plötzlich für jedermann verständlich. Das ‹Segnen› jedoch ist gegensätzlich zum ‹Gedeihen› kein neutraler, sondern ein religiös-sektiererischer Begriff, der auf das altgermanische Zeitwort mhd. ‹segenen›, "das Zeichen des Kreuzes machen, bekreuzigen, segnen" zurückführt, ahd. SEGANŌN. Alles beruht auf einer frühen Entlehnung aus lat.-kirchenlat. sīgāre "mit einem Zeichen versehen (bezeichnen, siegeln, versiegeln; das Zeichen des Kreuzes machen", das von lat. signum "Zeichen, Merkzeichen, Kennzeichen; (kirchenlat. :) Zeichen des Kreuzes" abgeleitet ist. Hier ist aber nicht vom religionskultischen ‹Gesegnet› die Rede, sondern vom ursprünglichen ‹Gedeihen›, das durch die christliche Religion zum ‹Segen› verfälscht wurde.